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Wir brauchen mehr Hoffnungsfunken
 
Informationen waren schon immer ein heißbegehrtes Gut. Mit ihrer Hilfe können Situationen eingeschätzt und etwaige Probleme teils schon im Vorfeld angegangen werden. Aber irgendwie hat sich das alles in der heutigen Zeit geändert. Es ist, als gäbe es einen Wettlauf, wer möglichst viele und möglichst negative Meldungen zusammen tragen kann. Besonders, was die Nachrichten in der Presse angeht. Oftmals werden sogar Themenbereiche aus dem Zusammenhang heraus gerissen und so präsentiert, dass der Leser vor Angst nicht anders kann, als den Artikel lesen zu müssen und schon ganz bang auf die nächste Mitteilung wartet. Irgendwie kann das nicht der richtige Weg sein, eine Leser- oder Zuhörerschaft an sich zu binden.
Klar, es gibt immer und überall schwarze Schafe. Doch meist ist es gerade mal ein schwarzes Schaf, das auf 100 oder gar 1.000 weiße Schafe kommt. Liest oder hört man aber die täglichen Meldungen, könnte man glauben, es gäbe nur schwarze Schafe.
Dabei gibt es doch auch so viele positive Dinge zu berichten. Ereignisse, die die verängstigten Seelen von vielen Menschen wieder aufbauen und ihnen Hoffnung geben können. Da lob ich mir bei einem Magazin mitzuschreiben, das sich auf die Fahnen geschrieben hat, die schönen Ereignisse und die guten Taten von Menschen seiner Leserschaft zu präsentieren. Wir brauchen alle in der heutigen Zeit mehr Trost und Zuversicht. Das Gefühl auf einem sinkenden Boot zu sitzen, ist dagegen kontraproduktiv – und das nicht nur zur Weihnachtszeit! Also, warum versuchen wir uns nicht alle selbst ein objektiveres Bild von der Wirklichkeit zu machen? Justieren wir unseren inneren Detektor um und richten unser Augenmerk diesmal nur auf die schönen Dinge, die uns begegnen – auch, wenn es nur Kleinigkeiten sind. Aber auch die können sich aufsummieren und uns zufriedener machen.
 
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